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Der gut besetzte Bus traf nach einer schönen Fahrt, mit
reichlich Bordverpflegung, beim Gästehaus Loreley ein.
Dort gab´s zunächst mal Kaffee und selbstgebackenen
Kuchen.
Dann wurde, nach einem kurzen Besuch der
Drosselgasse, das Gefängnisrestaurant „Bollesje“
aufgesucht. Hier herrschten Disziplin und Ordnung.
Jeder wurde zunächst erkennungsdienstlich erfasst.
Fingerabdruck, Häftlingsnummer und Foto waren
unumgänglich. Sträflingsmütze und ein Handtuch um
den Hals, als Serviette, waren ein muss.
Wenn man ein Anliegen hatte, z.B. Toilettengang, so
musste dieses beim Aufseher schriftlich durch den
Tischvorstand beantragt werden. Erst dann wurde es
dem Häftling gestattet, mit Handschellen an einen
Mithäftling gefesselt, die Toilette aufzusuchen.
Das Essen musste mit den Fingern eingenommen
werden, wobei auch der Suppenlöffel mitbenutzt werden
konnte. 
Als sehr positiv war die Getränkeversorgung der Häftlinge
zu sehen. Flaschenweine und viele 2 l Picher Bier waren
2 ½ Stunden frei.
Bei Nachfrage musste dem Gefängniswärter die
Häftlingsnummer gesagt werden und sollte man bei
seiner Antwort das „ja Sir“ vergessen haben, so wurde
dies sofort mit 15 Liegestützen, oder den Gang in die
Zelle bestraft. 

Ausflug 2011
nach Rüdesheim


Fährst du den Bus, oder soll ich fahren?

Als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung wurde
Thomas Stengel und eine Maid vom Nachbartisch
(sie kam aus Limburg) zum Gitarrenspielen in der
Zelle verurteilt. Beide begeisterten die zuschauenden
Häftlinge.
Als weitere Kriminelle wurden Eddie Müller und die
Haase Hex Marianne enttarnt. Als Strafe mussten
sie in 10 Sekunden eine Choreografie, zusammen
mit  4 Mädels der ehemaligen Prinzengarde
einstudieren. Der Saal tobte, als Eddie ein Solo aufs
Parkett legte, reif für unsere Prunksitzung.
Ein Gesangswettbewerb der einzelnen Tische endete
so, dass sich die als Sieger geglaubten in einer Zelle
wieder fanden.
Nach der Freisprechung und Entlassung der Gefangenen,
eröffnete der Vorstand Harry Kölmel die offizielle
närrische Kampagne. Mit einer in Reimform gebrachten
Ansprache erfreute Thomas Stengel die Narren, die bis
lange nach Mitternacht mit Polonaise, Schunkeln und
Singen feierten.
Einige wollten danach noch das Rüdesheimer
Nachtleben kennen lernen. Die Mädels der ehemaligen
Prinzengarde und die Jungs vom Männerballett
teilten ihre Begeisterung am frühen Morgen auf den
Fluren des Gästehauses den Schlafenden mit, was sie
alles erlebt hatten.
Schön war´s!


Warum fährst du denn net den Bus?

Wenn´d fahrsch kannsch halt nix trinke

Zum Glück müsse mir net fahre

Rundgang vor dem Einsitzen im Bollesje. Noch alles dicht!

Wir warten auf das Essen

Harry hat Hunger!

Ich muss die Supp mol wieder allei auslöffle

Ich muss mol "Sir"

Erleichtert

Der Aufseher


Gemeinsam- statt einsam


Gesättigt

Eddie´s Auftritt mit den Mädels

Raus aus dem Bau


Jetzt heißt es "HELAU!"

Ich mach den 1 € Job als Aufseher

Mir wolle kein Job, nur de Euro

Mir geh´n jetzt noch in die Disco
 


Unsere Mannschaft

 
Der nächste Tag begann mit einer Weinprobe.
Sachkundig wurden wir über den Weinanbau am
Rhein informiert. Im Gewölbekeller bekamen wir
Gulasch mit Spätzle serviert. Nun konnten wir
gestärkt ins Winzerzügle einsteigen.

 
Inzwischen war auch die Sonne herausgekommen,
so dass wir bei der Fahrt durch die Weinberge auch
schöne Ausblicke auf den Rhein hatten.
 

 
Nachdem wir den berühmten Rüdesheimer Kaffee
(Kaffee mit Zucker und Asbach flambiert und Sahne)
 probiert hatten, traten wir die Heimreise an.


Vorstand Harry Kölmel und sein Stellvertreter Franco Bechler freuten sich über den gelungenen Ausflug und sprachen
 Birgit und Dieter Schweinfurth ihren Dank aus, weil sie alles wieder hervorragend organisiert hatten.

Hier die Bilder vom Gefängnis
Videos vom Ausflug
Ausflug Übersicht